NUNN-Fuhrpark
Was wir von Aufzügen verlangen, verlangen wir auch von Fahrzeugen.
Bereits im Januar 2011 berichteten wir in unserer ersten Ausgabe des "NUNN-Extrablattes" darüber, wie der hauseigene Fuhrpark umweltschonend und effizient betrieben werden kann.
Mit kleinen technischen Veränderungen, wie z.B. die optimale Ladekapazitäts-Ausnutzung der Servicefahrzeuge, werden bereits einige Gramm CO2 eingespart. Ein anderer Ansatzpunkt ist die optimale Routenauslegung über GPS in Realtime.
Diese beiden Punkte sind aber nur kleine Eckpfeiler aus dem NUNN-Umwelt-Flottenmanagment. Die größte Stütze für einen nachhaltigen Betrieb eines Fuhrparks, ist die Auswahl der Motorentechnik bei Neuanschaffungen.
Unsere Fahrzeug-Lieferanten haben es sicherlich nicht leicht, unseren Vorgaben entsprechende Modelle zu präsentieren, dennoch gelingt es ihnen immer wieder: So wie auch dem Hause MAN.
Die Euro5 Norm erreicht heute fast jeder PKW. Aber wie sieht es da mit einem LKW aus? MAN nahm sich der Herausforderung an und stellte uns ein Fahrzeug vor, das die neueste Motorentechnologie besitzt. Und dabei sollte es nicht bleiben:
Würde es schon die Euro6 Norm geben, so könnte mit ein paar kleinen Umbauten auch diese ohne Probleme realisiert werden.

Auch wir nahmen uns der "Herausforderung" an:
Selbst beim Aufzug gibt es sog. "Energie-Verbrauchs-Normen". Eine davon ist die VDI4707. Diese beschreibt den Energieverbrauch einer Aufzugsanlage im Stillstand. Dieser kann bei älteren Anlagen tatsächlich höher sein, als der Verbrauch während der Fahrt. Und selbst bei diesen Anlagen lässt sich durch kleinere Investitionen, nicht nur CO2 sparen, sondern auch Geld, denn was wir von Fahrzeugen verlangen, verlangen wir auch von Aufzügen.
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